Manfred Engel

Google Ads Experte seit 2000

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Google Ads

Brauchen Sie Google Ads?

FrĂŒher war alles einfacher

„FrĂŒher war alles einfacher“: Im Jahr 2000 habe ich Adwords / Google Ads innerhalb weniger Wochen erlernt. In 2006 mussten neue Mitarbeiter meiner damaligen Agentur „EngelWerbung“ schon ein halbes Jahr lang geschult werden und eine PrĂŒfung ablegen, bevor sie Adwords-Kampagnen selbststĂ€ndig verwalten konnten.

In der Folgezeit wurde Adwords / Google Ads noch komplizierter.
Beispiel: 2013 veranstaltete Google die Google Online Marketing Challenge. Hierbei versuchten Teams von Studierenden einer UniversitÀt oder Fachhochschule mit einem vorgegebenen Budget möglichst hohe UmsÀtze und Gewinne zu erzielen. Die Teilnahme einer Studentengruppe erforderte jedoch die Beteiligung eines Professors.
Denn inzwischen gab es so viele Funktionen und Einstell-Möglichkeiten, dass Google die professorale UnterstĂŒtzung fĂŒr notwendig hielt.

Seit dieser Zeit bemĂŒhte sich Google um grĂ¶ĂŸtmögliche Vereinfachung. Google stellte ab 2013 ein Tool zur VerfĂŒgung, mit dem man auch ohne Detailkenntnisse eine Google Ads Kampagne starten konnte. Man legt lediglich sein Monatsbudget fest, und schreibt drei Werbeanzeigen. Den Rest ĂŒbernimmt ein von Google programmierter Automatismus. Diese Möglichkeit wurde von Google in den Jahren nach 2013 einige Zeit propagiert. Inzwischen hört man kaum noch etwas darĂŒber. Zu viele Werbetreibende waren enttĂ€uscht von den Ergebnissen der „Automatisierung“.

Google Ads heute

Adwords / Google Ads war, ist und bleibt ein Experten-System. FĂŒr Nicht-Experten war, ist und bleibt Google Ads ein Irrgarten. Im Vergleich zu den ersten zehn Jahren ist das System mit all seinen Optionen und Einstellmöglichkeiten heute viel komplexer geworden. Wenn ich heute neue Mitarbeiter einstellen wĂŒrde, wĂ€re die Einarbeitungszeit deutlich lĂ€nger als 2006.

Dezalliers d'Argenvilles, Labyrinth

Das Prinzip Google Ads

Die Technik hinter Google Ads wird immer anspruchsvoller, doch das Grundprinzip hat sich nicht geĂ€ndert. Man kann auch heute noch jedem Interessierten mit einfachen Worten das „Prinzip Google“ erklĂ€ren:

Stellen Sie sich vor, wir befĂ€nden uns in der Vergangenheit, in der Zeit zwischen 1700 und 1800. Es gibt kein Telefon, kein Radio, kein Fernsehen, kein Internet. Doch es gibt Menschen, die ĂŒber immenses Wissen in den Bereichen Geschichte, Gesellschaft, Politik, Wirtschaft, Kunst u.v.m. verfĂŒgen. Dabei handelt es sich um Universalgelehrte und EnzyklopĂ€disten wie Isaac Newton, Alexander von Humboldt, Denis Diderot, Johann Gottfried Herder oder DĂ©zallier D'Argenville (der Zeichner des oben abgebildeten Irrgartens).

Stellen Sie sich weiter vor, dass diese Universalgelehrten ihr Wissen nicht nur in BĂŒchern veröffentlicht hĂ€tten, sondern dass sie jedem Ratsuchenden, der ihnen eine Frage stellte, eine weiterfĂŒhrende Antwort gegeben hĂ€tten. Ich meine damit nicht hochwissenschaftliche Fragen, sondern alltĂ€gliches wie „Welcher BĂ€cker backt das beste Brot“, „Welcher Zimmermann hat die gĂŒnstigsten Preise“, „Wie komme ich am schnellsten von A nach B“, „Was kostet eine Unterkunft in Frankfurt“.

Damit sind wir ganz nah beim Google Ads – Prinzip. Sie mĂŒssen sich zusĂ€tzlich nur noch vorstellen, dass die alten Universalgelehrten von den BĂ€ckern, Schreinern, Kutschern und Gastwirten der damaligen Zeit Geld fĂŒr die Vermittlung von Kundschaft erhalten hĂ€tten.

Genau das ist das Google Ads – Prinzip: Google wird von den meisten Menschen als „Universalgelehrter“ akzeptiert. Die Menschen geben ihre Fragen in die Google Suchleiste ein. Google gibt passende Antworten und zusĂ€tzlich Hinweise, wo man die gesuchten Dienstleistungen/Produkte kaufen kann. FĂŒr die „Hinweise“ entrichten Unternehmen eine GebĂŒhr an Google. Diese GebĂŒhr wird jedes Mal fĂ€llig, wenn ein Internetnutzer auf eine Anzeige / „einen Hinweis“ klickt.

Die große Gefahr entsteht dadurch, dass es kaum ernsthafte Konkurrenz zu Google gibt. Denn Google als konkurrenzloser „Universalgelehrter“ bestimmt, was wir lesen oder nicht lesen. Google bestimmt, was wir denken oder nicht denken. Und es gibt keine Regierung oder Behörde, die Google kontrolliert. Die Gefahr, dass Google mit der Zeit zum allmĂ€chtigen „Großen Bruder“ wird, ist real. Diese Gefahr sollten Sie sich bewusst machen, bevor Sie eine Google Ads Kampagne starten.

Leichen verstecken

Eine Leiche versteckt man bei Google auf Seite zwei. Das bedeutet:

Wer bei Google nicht auf Seite eins prĂ€sent ist, existiert nicht. Ein Unternehmen, das nicht auf Google gefunden wird, kann nicht wachsen. Man kann zwar, wie in meinem Fall, durch Leistung und Mundpropaganda dauerhaft sein Auskommen erzielen. Doch Unternehmen, die wachsen wollen (mĂŒssen), sind auf Google Ads angewiesen. Ebenso Unternehmen, die noch neu am Markt sind. Oder Unternehmen, die ein neues Produkt / eine neue Dienstleistung am Markt einfĂŒhren möchten. Genauso wie Unternehmen, die permanent Neukunden brauchen. Extrembeispiel fĂŒr Unternehmen mit hohem Neukundenbedarf sind Haus-Baufirmen: Je seltener Menschen ein bestimmtes Produkt kaufen, desto höher ist der Neukundenbedarf der entsprechenden Unternehmen.

Die wichtigste Frage

Die wichtigste Frage, die Sie sich stellen mĂŒssen, lautet also: „Brauche ich Google / Google Ads?“

Falls Sie diese Frage fĂŒr sich mit „Ja“ oder „Vielleicht“ beantworten und mehr zum Thema erfahren möchten, melden Sie sich gerne bei mir. Nutzen Sie bitte das Kontaktformular, oder rufen Sie mich an:

☎ +49 9604 4919-1586

Die Erstberatung ist kostenfrei.

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